Angst überwinden – Dein Weg zur inneren Freiheit

Geschrieben am 18.03.2025
von SR


Angst kann lähmend sein. Sie nimmt uns die Freude am Leben und hält uns in einem Zustand ständiger innerer Anspannung gefangen. Manchmal fühlt es sich an, als wären wir ihr hilflos ausgeliefert. Doch das muss nicht so bleiben.

Wenn Du bereit bist, Dich von der Last Deiner Ängste zu befreien, dann bist Du hier genau richtig.



In den Lehren des Buddhismus heißt es, dass Angst nicht in der äußeren Welt existiert, sondern in unserem Geist entsteht. Das bedeutet: Du hast die Möglichkeit, sie zu durchschauen und loszulassen. Stell Dir einmal vor, wie Dein Leben aussehen würde, wenn Angst keine Rolle mehr spielen würde. Was würdest Du tun? Welche Entscheidungen würdest Du treffen? Spürst Du, wie sich allein der Gedanke daran befreiend anfühlt?

Woher Angst kommt – und wie Du sie besiegen kannst

Um Angst wirklich loszulassen, müssen wir zuerst verstehen, wo sie entsteht. Alle Ängste entspringen unseren Gedanken. Sie sind nichts anderes als Projektionen unseres Verstandes.

Hast Du das schon einmal bemerkt?


Selbst in Momenten der Angst befinden wir uns oft in einer sicheren Umgebung – vielleicht in einem warmen Raum mit genug Nahrung und sauberem Wasser. Es gibt keine unmittelbare Gefahr, kein Raubtier, das uns verfolgt. Und doch fühlen wir uns bedroht. Warum ist das so?

Unser Geist ist darauf programmiert, Gefahren zu erkennen, selbst wenn keine real existiert. Dieses uralte Schutzsystem war einst überlebenswichtig, doch in unserer modernen Welt führt es oft zu unbegründeten Ängsten. Buddhistische Meister lehren, dass wir unsere Gedanken nicht blind glauben sollten. Der Weg zur Freiheit beginnt damit, zu erkennen: Angst ist eine Illusion des Verstandes.



Wie Du Ängste bewusst auflöst

Der erste Schritt zur Überwindung von Angst ist, sie nicht zu bekämpfen, sondern sie zu beobachten. Statt Dich von ihr mitreißen zu lassen, kannst Du sie als das sehen, was sie ist: ein vorübergehender Gedanke, eine innere Wolke, die vorbeizieht. Meditation kann Dir helfen, diese Distanz zu schaffen.

Achtsamkeit ist ein weiterer Schlüssel. Wenn Du in den gegenwärtigen Moment eintauchst, verliert die Angst ihre Macht. Der Buddhismus lehrt, dass das Leiden in der Vergangenheit oder Zukunft liegt – doch im Hier und Jetzt gibt es keine Angst.

Je mehr Du übst, Dich nicht mit Deinen ängstlichen Gedanken zu identifizieren, desto freier wirst Du. Die Angst mag noch auftauchen, doch sie bestimmt nicht mehr Dein Leben. Und genau darin liegt wahre innere Freiheit.



Ein passendes Zitat von Buddha zum Thema Angst ist:

„Der Geist ist alles; was du denkst, das wirst du.“

Dieses Zitat erinnert daran, dass Angst nur in unseren Gedanken existiert. Wenn wir lernen, unsere Gedanken zu beobachten und nicht mit ihnen zu verschmelzen, können wir uns von der Macht der Angst befreien.



Hat Dir der Beitrag gefallen?

Danke, dass Du Buddha-Blog liest. Ist Dir aufgefallen, dass hier keine externe Werbung läuft, dass Du nicht mit Konsumbotschaften überhäuft wirst?

Möchtest Du dem Autor dieses Blogs für seine Arbeit mit einer Spende danken? Der Betrieb dieser App (und der zugrunde liegenden Webseite https://shaolin-rainer.de) erfordert bis zu € 3000 im Monat.

Unterstütze mich, beteilige Dich an den umfangreichen Kosten dieser Publikation. Deine Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir für den Buddhismus leisten, auch weiterzuführen.

Via PayPal (hier klicken)

oder per Überweisung:

Kontoinhaber: Rainer Deyhle, Postbank, IBAN: DE57700100800545011805, BIC: PBNKDEFF

1000 Dank!



Meine Publikationen:

1.) App "Buddha-Blog" in den Stores von Apple und Android 

2.) Die Webseite "Shaolin-Rainer", auch als App erhältlich, Apple und Android.

3.) App "SleepwithSounds" bei Apple und Android.

4.) Buddha Blog Podcast (wöchentlich)

5.) Buddhismus im Alltag Podcast (täglich)

6.) Facebook (@BuddhaBlogApp)

7.) Telegram Kanal: https://t.me/buddhablog