Die 5 Hindernisse
Es ist überliefert, dass Buddha bei der Stadt Assapura im Land der Aiganer eine längere Lehrrede gehalten hat, die zuerst immer weiter mündlich überliefert wurde, bis man sie eines Tages aufgeschrieben hat.
Es ist überliefert, dass Buddha bei der Stadt Assapura im Land der Aiganer eine längere Lehrrede gehalten hat, die zuerst immer weiter mündlich überliefert wurde, bis man sie eines Tages aufgeschrieben hat.
Inneres Wachstum beginnt immer in Dir selbst. Im Buddhismus lernst Du, dass wahre Entwicklung nicht von äußeren Errungenschaften abhängt, sondern von der Fähigkeit, nach innen zu schauen und Deine eigene Natur zu erkennen. Meditation ist dabei ein Werkzeug, das Dir hilft, in Deinem Geist Ruhe zu finden, auch wenn Deine Gedanken unruhig sind. Du musst nicht darauf warten, dass die Welt still wird; der Schlüssel liegt darin, selbst einen Raum der Stille zu schaffen, mitten im Chaos.
Chan (oder Zen) stammt ursprünglich aus China (respektive Japan).
Viele Menschen sind frustriert über die Art und Weise, wie wir miteinander umgehen, und über den Zustand unseres Planeten. Doch führt diese Frustration dazu, dass wir die drängenden Probleme der Menschheit lösen oder verstärken wir sie sogar? Es scheint, als ob die Welt nicht noch mehr Ärger braucht, als sie ohnehin schon trägt. Was sie wirklich braucht, ist mehr Liebe, die in Taten umgesetzt wird. Vielleicht ist es die Liebe, die Du tief in Dir trägst, die in Form von Empörung zum Ausdruck kommt, weil Du sie noch nicht voll erkannt oder wirklich angenommen hast.
Durch den Buddhismus abnehmen – Ein Weg der Achtsamkeit und Selbstverwirklichung
Das Buch "The Courage to be Disliked" von Kishimi und Koga.
272-Erfolge feiern- Buddha-Blog-Podcast - Buddhismus im Alltag - Achtsamkeit im täglichen Leben
Die Lügen der deutschen Bundesregierung – Eine buddhistische Betrachtung
Wirkliches Wachstum im buddhistischen Sinn ist nicht materieller oder äußerlicher Art.
Wir, die Völker – Eine Betrachtung aus buddhistischer Perspektive
Ein junger Mönch wanderte durch die Berge, um die Lehren Buddhas zu vertiefen. Eines Tages geriet er in einen dichten Wald, in dem plötzlich ein Sturm aufzog. Regen peitschte ihm ins Gesicht, und die Bäume bogen sich bedrohlich. Er blieb stehen, atmete tief ein und erinnerte sich an die Worte seines Meisters: „Die Welt ist voller Stürme, aber in dir selbst kannst du Ruhe finden.“
In der bereits mehrfach erwähnten Rede Buddhas aus Assapura im Land der Aiganer, die zuerst über lange Zeit mündlich überliefert, und dann eines Tages aufgeschrieben wurde, sprach der begnadete Lehrer.
Der Buddhismus ist weniger eine klassische Religion mit einem allmächtigen Gott als vielmehr eine Lebensphilosophie, die sich mit der Natur des Leidens und dem Weg zu innerem Frieden beschäftigt. Eine besonders eindrückliche Geschichte, die diese Gedanken veranschaulicht, ist die Erzählung von den Tigern und der Erdbeere.
271-Für sich selbst sorgen- Buddha-Blog-Podcast - Buddhismus im Alltag - Achtsamkeit im täglichen Leben
Die Sehnsucht verstehen und durch den Buddhismus überwinden
Buddhismus vs. Islam
Du bist ja so naiv!
Buddhismus vs. Katholizismus
Der Weg eines jungen Mannes zur Lehre des Buddha
Das Feiern Deiner Erfolge mag im ersten Moment nicht wie ein typisches Thema im Buddhismus erscheinen. Oft wird der Buddhismus mit Verzicht, Loslassen und Bescheidenheit verbunden. Doch wenn Du tiefer blickst, erkennst Du, dass auch das bewusste Wahrnehmen und Würdigen Deiner Fortschritte ein wichtiger Teil Deines inneren Weges ist. Es geht nicht darum, Dich über andere zu stellen, sondern darum, Deine Entwicklung achtsam anzuerkennen.
270-Gewaltlosigkeit- Buddha-Blog-Podcast - Buddhismus im Alltag - Achtsamkeit im täglichen Leben
Das Dharma ist ein altes Konzept, das deutlich vor dem Hinduismus und dem Buddhismus in Indien entstand.
Selbstfürsorge ist im Buddhismus kein egoistischer Luxus, sondern eine notwendige Grundlage für ein bewusstes und mitfühlendes Leben. Wenn Du gut für Dich sorgst, schaffst Du die Basis, um auch für andere da zu sein. Im buddhistischen Verständnis beginnt alles bei der Erkenntnis Deines eigenen Geistes. Du lernst, Dich selbst wahrzunehmen – nicht nur Deine Stärken, sondern auch Deine Grenzen.
Der Pfad zur Erleuchtung beginnt auf ungewöhnliche Weise – nicht mit einem Schritt nach vorn, sondern mit einem Rückschritt. Während wir in der Welt meist glauben, dass Vorankommen und Streben nach vorne der einzige Weg zum Ziel ist, zeigt Dir der buddhistische Weg etwas ganz anderes: Du kehrst zurück, anstatt weiter zu jagen. Zurück zu dem, was schon immer da war.