Wendepunkte
Das Leben eines jeden Menschen zeichnet sich besonders durch Wendepunkte aus, durch die Momente, die das Schicksal prägen, die die weitere Zukunft bestimmen.
Das Leben eines jeden Menschen zeichnet sich besonders durch Wendepunkte aus, durch die Momente, die das Schicksal prägen, die die weitere Zukunft bestimmen.

Wie die meisten Meditationen wird auch die Einsichtsmeditation sitzend auf einem Kissen praktiziert, die Beine gekreuzt, der Oberkörper entspannt aufgerichtet. Wer den "Schneidersitz" nicht halten will (oder mag), der kann auch auf einem Stuhl sitzen, ohne sich anzulehnen, die Beine am Boden abstellen. Schließen Sie die Augen, halten Sie den Kopf minimal nach vorne gesenkt.

Wir Menschen sind in der heutigen Zeit orientierungslos, verwirrt, ohne Richtung.
In uns steckt ein starker Trieb, wir wollen uns mit anderen Menschen verbinden, wir brauchen Nähe, Intimität, eine Gruppe.
Wie können wir mit Einsamkeit umgehen, wie kommen wir mit unserem Ego zurecht, wenn wir mit uns alleine sind, wenn da niemand ist, dem wir eine Schuld zuschieben können?
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Leiden und Schmerz sind nicht dasselbe, wir können etwa leiden, ohne körperliche Schmerzen zu haben.
Häufig werde ich nach dem mittleren Weg gefragt. Es sei auch so schwer, diesen zu finden und zu beschreiten, sich in der Mitte dann auch zu halten.
Manchmal kann man sich nur selbst retten, andere Menschen muss man zurücklassen, loslassen, seines Weges gehen, oder "man" geht mit den anderen unter.

Mein Kollege Blum sagt immer wieder: "Die Vergangenheit lehrt uns, mit der Gegenwart nicht allzu ernst umzugehen, und in der Zukunft halten wir uns nur selten daran!"
Viele haben so sehr Angst, krankhafte Angst, dass sie gar nicht mehr die Angst bemerken, wegen der sie den Kopf einziehen.
Buddha war ein praktizierender Yogi, Bodhidharma (der Gründer des Shaolin-Klosters als Chan-Tempel) imitierte die Tiere, um zwischen den Meditationen den Blutfluss wieder anzuregen, die Shaolin-Mönche üben sich beinahe täglich in Kampfkunst, bei der ein großer Teil die Dehnung der Bänder und Gelenke ausmacht. Kurzum, der Buddhismus ist eine Philosophie, in der sportliche Betätigung eine feste Größe darstellt. Das Augenmerk liegt dabei auf Übungen, die wir heute unter Yoga zusammenfassen, aber auch Qi Gong und Atemübungen sind in der Lehre des großen Lehrers sehr wichtig.
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Welchem Zweck dient unser Leben? Wer sind wir? Warum sind wir?
Der Buddhismus zeigt Dir immer mehr, dass die Idee eines getrennten „Ichs“ eine Illusion ist. Es gibt weder ein festes Selbst noch Geburt oder Tod in dem Sinne, wie wir sie verstehen. Alles in der Welt existiert in gegenseitiger Abhängigkeit, ist miteinander verwoben und entsteht nur durch dieses Zusammenspiel. Diese Erkenntnis durchdringt die Lehren des Buddhismus, insbesondere die des Chan.
Chan-Meditation ist eine Form der sitzenden Meditation und gehört zur „Meditationsschule” des Buddhismus, bekannt als Zen.

Schnell haben wir eine Meinung von Menschen, von Dingen, schnell „passt uns etwas nicht“, wir regen uns auf, schimpfen und beschimpfen.
Buddhisten sind Realisten, keine Idealisten oder Träumer.
Du hast mächtige Gedanken, die dich beherrschen. Ich glaube, du denkst, du kannst alles in deinem Leben kontrollieren. Aber mein Traum ist ein bisschen anders.
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Ich bete zur Statue Buddhas, die ein Abbild meiner „selbst“ ist.

Die Wesen stellten sich schon vor Jahrtausenden gegen ihre Götter, mit Konsequenzen für alle Ewigkeit!
Bei meinem letzten Aufenthalt in Italien habe ich das Geräusch des Meeres als Audio-Datei aufgenommen, die ich hier für eine Meditation beilege.
Körper, Geist und Seele in Harmonie zu bringen stellt für viele Menschen das wichtigste Ziel dar. Es fällt aber schwer in einer Meditation überhaupt „loszulassen“.