Die bedeutendste Rede der letzten Jahre

Geschrieben am 02.04.2025
von SR


Die bedeutendste Rede der letzten Jahre

Vor einiger Zeit hat der amerikanische Vizepräsident J. D. Vance in München eine wichtige Rede gehalten.

Deshalb möchte ich hier meine Gedanken zu dieser Rede mit Euch teilen.

Der amerikanische Vizepräsident hat den sogenannten deutschen Eliten eingeheizt wie schon lange nicht mehr.

In ergreifenden Worten sprach er über die mangelnde Meinungsfreiheit in Deutschland, die Worte, die er benutzte, stammten seiner Meinung nach direkt aus dem kommunistischen Vokabular.



Konkret prangerte er die Einschüchterungen der Regierungen in Europa, aber auch in Amerika zu Corona-Zeiten an und generell die damit verbundene Zensur, die mittlerweile sogar Mark Zuckerberg für Facebook zugibt.

In drastischen Worten beschrieb J. D. Vance, dass die Situation bei uns so schlimm sei, dass man Wahlen überhaupt nicht mehr trauen könne.

Konkret kritisierte er die Wahl in Rumänien, die seiner Meinung nach vom so genannten linken Establishment verschoben wurde.



In Verbindung mit den Enthüllungen in Amerika, wie USAID die CIA und andere Geheimdienste in ganz Europa und der Welt bezahlt hat, um ihnen genehme Agenten durchzudrücken, muss man sagen, dass die Meinungsfreiheit in Deutschland gerade unter die Räder gekommen ist.

Ich selbst wurde angezeigt, weil ich den Abgeordneten Kiesewetter von der CDU auf Twitter einen Kriegstreiber genannt habe. Damals hieß das, glaube ich, noch Twitter. Mittlerweile ist das eingestellt. Die Polizei hat es eingestellt, zusammen mit der Staatsanwaltschaft. Für mich ist ein Haufen Kosten entstanden, auf denen ich natürlich sitzen bleibe. Hier geht es ganz klar darum, die Meinungsfreiheit einzuschränken, mit juristischen Mitteln gegen Leute vorzugehen, die unbequem sind.



Das heißt, es war von Anfang an zu wenig für eine Anklage.

Aber man hat mir das Leben schwer gemacht, meine Zeit gestohlen und mir fast den Spaß verdorben.

Ja, J.D. Vance hatte Recht, bei uns ist die Meinungsfreiheit in Gefahr.

Viele fragen mich, Rainer, wie kannst du als Buddhist so konservativ sein?

Nun, das ist ganz einfach.

Wenn ich als Buddhist die Dinge sehe und bewerte, dann muss ich danach handeln.

Und ich bewerte die Dinge so, dass in Deutschland die Meinungsfreiheit am Aussterben ist.

Oder wie J. D. Vance sagt, man kann keine Demokratie erreichen, indem man Kritiker ins Gefängnis steckt oder die Meinung der Wähler ignoriert.



Und genau das geschieht in Deutschland.

Das linke Establishment hat sich den Staat zur Beute gemacht. 300 Millionen Euro für Radwege in Peru.

Da kann mir keiner erzählen, dass das Geld nicht zurückgeflossen ist.
Ich habe die Radwege in Peru auf YouTube gesehen.

Wenn die überhaupt etwas gekostet haben, dann eine Menge.

Die Frage ist, wo ist das Geld geblieben?

Wer hat das Geld eingesteckt?

Und von diesen Geschäften will man natürlich nicht, dass sie rauskommen.


Deswegen wird jetzt auf die Opposition in Deutschland kräftig eingeprügelt und überhaupt, Trump und Vance, das sind sowieso ganz böse Menschen.

Ich will nicht die Art von Demokratie, die die Elite hier für ihre Demokratie ausgibt.

Nun, meine Demokratie ist es nicht.

Meine Demokratie ist frei. Es geht nicht um Zensur. Jeder soll sagen dürfen, was er will.

Das Gesinnungsverbrechen gehört abgeschafft.

Wie verkommen insbesondere die deutsche Elite ist, sieht man an den Gesichtern der Damen und Herren während der Rede des Herrn Vizepräsidenten.

Sie haben nicht geklatscht, sie haben überhaupt nicht gelächelt.

Das klare Urteil aus Amerika ist, dass die herrschenden Parteien hier die Meinungsfreiheit unterbinden, um ihre Position zu sichern.



Das ist ganz klar im Sinne der ehemaligen DDR und des Kommunismus, aber ganz sicher nicht im Sinne der Demokratie.

Jeder Buddhist, der darüber nachdenkt, muss sich fragen, ob die Wirklichkeit nicht anders ist als der schöne Schein.

Und wenn man zu dem Schluss kommt, dass die Wirklichkeit nicht so ist wie der schöne Schein, dann muss man dagegen vorgehen, handeln.

Auch ein Buddhist muss handeln, und zwar für die Wahrheit.



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